Was vom Ostrock blieb
Ostrock, Erinnerungen und die Suche nach dem Gefühl von damals
Ein persönliches Buch über Musik, Erinnerungen und die Frage, warum manche Lieder ein Leben lang bleiben.
Dieses Buch ist keine Musikgeschichte von außen. Es ist mein Blick auf eine Musik, mit der ich aufgewachsen bin, auf eine Zeit, die verschwunden ist, und auf das, was davon bis heute geblieben ist.
Buchinformationen
Es geht nicht nur um Musik
Ostrock war für mich nie einfach nur Musik aus der DDR. Diese Lieder gehörten zu meiner Kindheit, zu meiner Jugend und später auch zu meinem eigenen Weg in der Musik.
Manche Songs verstand ich als Kind anders als heute. Manche Texte bekamen erst Jahre später eine Bedeutung. Und manche Melodien reichen bis heute aus, um Erinnerungen zurückzuholen, die längst irgendwo verschwunden schienen.
„Was vom Ostrock blieb“ erzählt deshalb nicht nur von Bands und Liedern. Das Buch erzählt von Erinnerungen, von Heimat, von Veränderung, von Verlust und von der Frage, warum Musik manchmal stärker mit einer Zeit verbunden ist als jedes Foto.
Dabei geht es auch um Usedom, um meine eigene Geschichte, um die Jahre vor und nach der Wende und um Begegnungen mit Musikern, deren Lieder mich lange begleitet haben.
Vieles davon habe ich erst mit Abstand verstanden. Genau aus diesem Abstand ist dieses Buch entstanden.
Keine Biografie. Keine Abrechnung. Kein Musiklexikon.
„Was vom Ostrock blieb“ ist keine Puhdys-Biografie und kein Fanbuch über eine einzelne Band. Es ist auch keine Abrechnung und keine vollständige Geschichte des Ostrocks.
Es ist eine persönliche Erinnerung und eine Beobachtung darüber, was Musik mit Menschen macht, was eine Generation geprägt hat und was davon Jahrzehnte später noch vorhanden ist.
Erinnerungen, Musik und eine verschwundene Zeit
Das Buch folgt keinem Lexikon und keiner Hitparade. Es folgt Erinnerungen und den Fragen, die daraus entstanden sind.
Als Musik noch ein Schatz war
Eine Zeit, in der Musik nicht jederzeit verfügbar war. Platten, Kassetten, Radio und jedes neue Lied hatten einen anderen Stellenwert als heute.
Die Bands unserer Jugend
Puhdys, Karat, Silly, City und andere Künstler gehörten zum Alltag. Nicht als historische Musik, sondern als Gegenwart.
Texte, die später anders klangen
Manche Zeilen waren als Kind einfach Teil eines Liedes. Erst später wurde sichtbar, was darin eigentlich gesagt wurde.
Die Wende und die neue Welt
Mit dem Land veränderte sich auch die Musiklandschaft. Einige Bands verschwanden, andere blieben und vieles bekam plötzlich einen neuen Blickwinkel.
Was vom Ostrock blieb
Am Ende bleibt die Frage, warum manche Musik Jahrzehnte überdauert und was tatsächlich bleibt, wenn die Zeit, aus der sie stammt, längst vergangen ist.
Manche Musik verschwindet nicht. Sie verändert nur den Platz, an dem wir sie hören.
Warum ich darüber geschrieben habe
Ich bin 1978 geboren. Die Musik, über die ich in diesem Buch schreibe, war für mich nie Vergangenheit. Sie war einfach da.
Später kamen Radio, Studioarbeit, eigene Musik und persönliche Begegnungen mit Künstlern hinzu. Der Blick auf viele Lieder veränderte sich dadurch, aber die Verbindung verschwand nicht.
Eine dieser Verbindungen findet sich heute auch in diesem Buch wieder. Hans Wintoch, bekannt als Hans die Geige, hat das Vorwort zu „Was vom Ostrock blieb“ geschrieben.
Irgendwann wollte ich wissen, was davon eigentlich geblieben ist. Nicht in Archiven oder Hitlisten, sondern bei mir selbst.
Daraus wurde „Was vom Ostrock blieb“.
Warum Ostrock für mich nie Nostalgie warHans Wintoch und „Wenn die Lichter ausgehen“
Das Vorwort zu „Was vom Ostrock blieb“ stammt von Hans Wintoch, vielen besser bekannt als Hans die Geige.
Seine Verbindung zu diesem Buch endet nicht beim geschriebenen Wort. Für das Buchprojekt entstand auch der Song „Wenn die Lichter ausgehen“.
Ich habe den Song geschrieben und produziert. Hans Wintoch spielte die Geige ein und wurde damit auch musikalisch Teil dieses Projekts.
Buch und Song gehören für mich zusammen. Beide beschäftigen sich mit Erinnerung, Musik und dem, was von einer Zeit bleibt, wenn die Jahre weitergegangen sind.
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Das Buch verkaufe ich selbst. Es gibt deshalb keinen klassischen Onlineshop und keinen automatischen Bestellprozess.
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